Das war das 1. Reisingertreffen!
Am 18. Mai 2002 trafen sich rd. 90
Nachkommen von Mathias Reisinger zusammen mit ihren Ehepartnern
zum ersten Mal in diesem Umfang im Geburtsort ihres Vaters,
Großvaters, Urgroßvaters oder gar Urgroßvaters
in St. Stefan am
Walde. Organisiert wurde dieses Treffen von Maria Zeinhofer und Gerlinde Breitwieser (mit tatkräftiger
Unterstützung ihrer jeweiligen Ehepartner). Ein erster
Höhepunkt war die gemeinsame Feier der Messe mit Dominik Höglinger. Beim
anschließenden Mittagessen tauschten Cousins und Cousinen,
die sich oftmals seit mehr als 20 Jahren nicht mehr gesehen
hatten ihre Erinnerungen aus. Nach einem Gruppenbild wurde das
Herstellen der Kontakte über Familiengrenzen hinweg bis zum
frühen Abend fortgesetzt.&xnbsp;
Besonderer Beliebtheit erfreute
sich bei Alt und Jung der rd. 4,5 m lange Stammbaum. Jeder der
Nachkommen (inkl. Mathias) war durch ein Foto kenntlich gemacht.
So gab es auch manche Frage wie: "Das bin ja ich! Wieso
heiße ich hier so-und-so? Ich heiße doch so-und-so!".
Mama hatte dann zu erklären, dass sie zum Zeitpunkt der
Geburt noch nicht mit Papa verheiratet war (oder umgekehrt)!
Oder: Jemand, der am Vortag noch zu seiner Frau sagte, er wird
nicht fahren, entschied sich am nächsten Morgen anders und
war zusammen mit mir, dem Schreiber dieser Zeilen, der Letzte der
den Gasthof Mayr in St.
Stefan verließ.
Ein Wermutstropfen war sicherlich, dass eine Familie völlig ‚ausließ' und eine weitere nur sehr rudimentär vertreten war. Dafür war aber Mathias (Hias) und Hilde Reisinger mit allen Personen vertreten. Die älteste Teilnehmerin (Paula Festl) war mehr als 81 Jahre als, und die jüngste (Teresa Reisinger) mal gerade 10 Wochen. Die weiteste Anreise mit rd. 660 km führte Sylvia und Nicole Richter aus Göttingen nach St. Stefan. Aber auch Wiener waren zahlreich erschienen. Der Großteil der Teilnehmer rekrutierte sich jedoch aus St. Stefan selbst, Haslach, St. Johann am Wimberg und anderen Mühlviertler Gemeinden sowie aus Ansfelden bei Linz und St. Florian ebenfalls bei Linz. Der Alterschwerpunkt lag bei den Enkelkindern von Mathias. Die bereits etwas älteren Urenkelkinder waren schon etwas dünner gesät. Auch hier gilt es noch Motivationsarbeit zu leisten.
Der Erfolg ließ mehrmals den Wunsch laut werden, dieses Treffen doch in ein paar Jahren wieder zu wiederholen - und dann jedoch hoffendlich auch mit jenen, die dieses Mal nicht anwesend waren.
Der nebenstehende Artikel aus der Rohrbacher Rundschau wurde dankenswerter Weise von Maria Michlbauer publiziert.
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